Die Entwicklung der E-Gitarre
Hier habe ich ein schönes Bild von der Evolution der E-Gitarre gefunden:
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Hier habe ich ein schönes Bild von der Evolution der E-Gitarre gefunden:
Ich muss zugeben, dass ich mit dem Thema Remixing relativ wenig anfangen kann. Zwar verstehe ich die Technik und wie man es angeht, für mich selbst ist das von der kreativen Seite ein Buch mit sieben Siegeln.
Ich verstehe nicht, wie man aus den original Soundfetzen anderer Songs einen neuen Song machen kann - bin wohl zu alt und zu verbohrt ...
Nichts desto trotz begeistern mich manche dieser gekonnte Remixe, wie dieser James Bond 007 Megamix - nicht nur weil ich ein extremer Bond-Fan bin ...

Eine interessante neue Reihe zum Thema Mastering am Computer geht heute bei Delamar an den Start. Friedemann Tischmeyer zeigt euch, wie ihr eure Songs am PC Master könnt und erzählt euch zunächst mal was darüber, wie wir hören.
Der SampleMoog von IK Multimedia klingt schon richtig fett - warum also emulieren, wenn man den "echten" Sound haben kann!?
http://www.ikmultimedia.com/samplemoog/videodemo/index.php?movie=1

Irgendwie seltsam, hat er doch auch meine Jugend mitgeprägt, auch wenn ich immer mehr an Rockmusik interessiert war.
Kürzlich habe ich ja in meinem Blog mein neues Studiorack samt Bauplan vorgestellt. Nun sind auch die Rackblenden und die Rackschublade gekommen. Die Schublade habe ich übrigens sehr günstig bei Amazon erstanden.
Eine 3HE Rackschublade mit 38cm Tiefe für 39,50€.
Hier nun ein kurzes Video vom fertigen Rack. Eigentlich ist es nur ein Test, ob Posterous die Videos direkt aus meiner Sanyo Xacti HD1010 verarbeiten kann.
Ein sehr interessantes und offensichtlich gut klingendes parametrisches EQ-Plugin gibt es hier für lau: http://rekkerd.org/matthew-lindsay-ncl-eq/
Die GUI ist sehr gelungen, gehört wird aber mit den Ohren und nicht mit den Augen ...
Okay, der Chianti Wein war wohl nicht so ernst gemeint. Also dann ein kleines Gegengift ...
Metal Church war live immer der absolute Hammer und sie haben Metallica damals nicht nur einmal als Vorband die Show gestohlen ...
Scheiße, ist dieser Bass geil! Ich habe gestern Nacht 2 Stunden mit dem Sandberg California JM 5-String Bass verbracht und bin restlos begeistert!!
Das Ding knurrt drahtig, singt, schmatzt und drückt!
Ohne EQ, ohne Modeller direkt in den Instrumenteneingang meines Mindprint Trio, etwas Kompression mit dem One-Knob-Compressor und ab geht die Luzi!
Die Varianten an Sounds die man diesem Bass alleine durch das Überblenden von Bridge und Neck-Pickup, sowie der Split-Funktion des Humbuckers entlocken kann, ist schon sagenhaft. Mit der aktiven Elektronik gibts noch mal einen gehörigen Schub mehr ...
Der Hals scheint wie für mich gemacht - nicht zu breit, nicht zu dick, aber trotzdem griffig und das seidenmatte Finish ist die ideale Symbiose aus der Unempfindlichkeit eines lackierten Halses und dem guten Feeling eines gewachsten Necks.
Allerdings hat der Sandberg California JM auch richtig Gewicht: Bringt es mein alter Lieblingsbass Vigier Passion III auf schlappe 3,9kg, sind es beim Sandberg mal lockere 5,2kg ...
Mein 84' Squire Jazzbass 4-Saiter mit EMGs bringt es aber auch schon auf 4,3kg
Das ist halt nix für Weicheier ...
Man hat irgendwie alles was man von Fender Preci, Jazzbass und Musicman Stingray an Sounds kennt in einem Gerät. Also die ganze Palette der klassischen und noch immer geforderten Basssounds. Der Delano Humbucker und die fette massive Brücke erzeugen einen so drückenden und gleichzeitig definierten Sound, dass es eine wahre Freude ist den Sandberg zu spielen. Wem ein Stingray zu einseitig oder unkultiviert ist, sollte den Sandberg unbedingt einmal in Betracht ziehen!
Bislang war die H-Saite meines Vigiers für mich das Maß aller Dinge, wenn es um den definierten Klang und langes Sustain einer tiefen Saite und das ausgewogene Verhältnis zur E-Saite geht. Beim Vigier wurde das durch eine durchgehende Halskonstruktion sowie der Versteifung des Halses durch eingeleimte Carbonstäbe realisiert (Vigier verzichtete bei den Passion und Arpege Bässen auf die herkömmlichen Halsstäbe oder Trussrods aus Stahl). Der Sandberg California JM geht mit klassichen Fender-Tradition einher. Geschraubten Hals mit einem klassischen Trussrod, allerdings mit einer modernen 6-Punkt Verschraubung ohne Neckplate und tieferer Fräsung und damit besserer Halsauflage am Korpus. Das Resultat ist ein sehr knurriger, perkussiver Ton, der aber über alle Saiten gleichmäßig repräsentiert wird.
Sehr schön finde ich auch, dass der aktive und passive Modus (durch Ziehen des Volumepotis) keinerlei Pegelsprünge verursacht (solange man im aktiven Modus keine extremen EQ-Einstellungen vorgenommen hat). Damit hat man praktisch zwei Soundpresets zur Verfügung und auch wenn die Batterie schlapp macht, gehts ohne großes Gerödel weiter.
Ja nochmal - ich hatte und habe Status Bässe der Serie I und II, meinen Vigier Passion, einen Marleaux, einen Modulus, meinen Ibanez BTB 6-Saiter, einen Yamaha TRB und außerdem so ziemlich alles in der Hand, was es an Bässen in meiner Zeit als Verkäufer in einer Gitarrenabteilung gab wie z.B. Cyan, Warwick, Fender, Musicman, Spector, Steinberg, Esh oder Wal. Hätte es damals schon sowas wie den California JM gegeben, hätte ich wohl früher meinen Traumbass gefunden.
Besuch doch mal meinen Blog: http://www.markus-dollinger.de
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Ich liebe Kansas, aber diese fiesen Scheitel und Bärte sind schon der Hammer ...
Stellt euch die mal bei DSDS vor ...
Dieter: "Nö, du hast ja ne wirklich supi Stimme, aber die Frisur sieht ja aus wie der Flokati von meiner Omma, ey!"